«Eine neue ästhetische Dimension im Umgang mit der Barberei»
Gestern war auf der Frontseite des Feuilletons der FAZ gross das Interview mit Claude Lanzmann aufgemacht, dem Regisseur von dem neunstündigen Film «Shoa».
Das Interview insgesamt, war jetzt nicht ganz so interessant, viel interessanter schien doch das Buch, über welches sich der Interviewer mit Lanzmann unterhalten wollte: «Les Bienveillantes» von Jonathan Littell, einem «richtig guten Judenkopf», wie ihn Claude Lanzmann im Interview nannte.
Das Buch von Littell - die fiktiven Memoiren eines SS-Offiziers - wird zwar kritisch betrachtet, aber doch auch gelobt. Irgendwie klingt das Buch schon interessant - nach der Lektüre von einigen Kritiken, bin ich mir dann aber doch nicht ganz sicher, ob ich mir das antun soll, schliesslich habe ich noch genug anderes zu lesen.
Als Weihnachtsgeschenk für Familienmitglieder taugt es wohl eher weniger - auch wenn man dann reinschmökern könnte...
Wer nicht so viel über das Buch lesen möchte, hier ist ein dreiminütiger Beitrag von arte über das Buch.
Das Interview insgesamt, war jetzt nicht ganz so interessant, viel interessanter schien doch das Buch, über welches sich der Interviewer mit Lanzmann unterhalten wollte: «Les Bienveillantes» von Jonathan Littell, einem «richtig guten Judenkopf», wie ihn Claude Lanzmann im Interview nannte.
Das Buch von Littell - die fiktiven Memoiren eines SS-Offiziers - wird zwar kritisch betrachtet, aber doch auch gelobt. Irgendwie klingt das Buch schon interessant - nach der Lektüre von einigen Kritiken, bin ich mir dann aber doch nicht ganz sicher, ob ich mir das antun soll, schliesslich habe ich noch genug anderes zu lesen.
Als Weihnachtsgeschenk für Familienmitglieder taugt es wohl eher weniger - auch wenn man dann reinschmökern könnte...
Wer nicht so viel über das Buch lesen möchte, hier ist ein dreiminütiger Beitrag von arte über das Buch.
kulturindustrie - 29. Nov, 11:58