Ein «Neomodernist» im Museum für Gegenwartskunst

Heute hätten die Pomos wieder Bullshit-Bingo spielen können. Und sie hätten verloren. Im Museum für Gegenwartskunst wurde die Ausstellung des Manor-Kunstpreis 2008 für die Region Basel vorgestellt - von Jurymitglied Jacqueline Uhlmann. Erfreulich war die Einführung in die kleine Ausstellung von Emil Michael Klein - die Bullshit-Bingo Begriffe wie etwa «spannend» oder «Verortung» wurden nicht verwendet. Klein wurde einzig als «Neomodernist» bezeichnet, das ist für uns Pomos natürlich ein etwas unbefriedigender Begriff, auch wenn er nicht als Teil des Bullshit-Bingo Vokabulars bei uns aufgeführt ist.
Trotzdem ist die Ausstellung recht sehenswert. «Interessant» dürfte sicher das Panelgespräch «Künstler stellen Künstler aus» am 8. Mai sein. Das ganze findet um 18.30 Uhr statt.
Die nächste Runde Bullshit-Bingo wäre Freitag. Wenn wir spielen, werden wir berichten.
kulturindustrie - 21. Apr, 22:36