Die Wochenendplanung beginnt heute
In Basel ist ja viel los dieser Tage, so viel, dass man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass das Partyvolk langsam müde wird. Gestern wurde beim Erlkönig kaum getanzt, beim Gleis 13 lief zwar lustige durchgeknallte Musik, aber auch hier war die Stimmung nicht ganz auf der Höhe. An der illegalen Musikveranstaltung war die Musik zwar top, doch als man um 2 Uhr morgens dort eine Ortbegehung vornahm, erinnerte das ganze doch eher an einen Apéro, denn an ein ausgelassenes Fest.

Wie auch immer, am kommenden Wochenende steht das Jugendkulturfestival an: Zwei Tage Live-Musik + Afterpartys, sieben Bühnen - da geht einiges.
Um die Übersicht zu wahren hier zwei Tipps für den Freitag Abend, dem ersten Abend des Festivals:
Um 20 Uhr beginnt auf dem Theaterplatz, zumindest für mich, der Marathon mit dem Konzert von Wolfsquinten, einem Jazztrio, dass mit Gitarre, Schlagzeug und Kontrabass einen groovigen Einstieg in den Abend verspricht. Die Eigenkompositionen von Wolfsquinten sind ein richtiger Geheimtipp!
Um 23 Uhr sollte man sich dann Hinter der Barfüsserkirche einfinden, denn dann gallopiert das Pferd wieder. Das Duo ist bekannt dafür so richtig einzuheizen. Auf kleinen Bühnen spielen die beiden gut und gerne zwei Stunden (bis das Equipment endgültig aussteigt, weil zuviel Bier auf die Bühne gespritzt ist, wie etwa im Gleis 13). Für die Technopogoparty vom Pferd wird festes Schuhwerk empfohlen, Flipflops oder Sandalen sind definitiv fehl am Platz, denn es muss mit Verlusten gerechnet werden.
Der Freitagabend wird also auf jeden Fall lustig, so muss nur noch das Wetter mitspielen.

Wie auch immer, am kommenden Wochenende steht das Jugendkulturfestival an: Zwei Tage Live-Musik + Afterpartys, sieben Bühnen - da geht einiges.
Um die Übersicht zu wahren hier zwei Tipps für den Freitag Abend, dem ersten Abend des Festivals:
Um 20 Uhr beginnt auf dem Theaterplatz, zumindest für mich, der Marathon mit dem Konzert von Wolfsquinten, einem Jazztrio, dass mit Gitarre, Schlagzeug und Kontrabass einen groovigen Einstieg in den Abend verspricht. Die Eigenkompositionen von Wolfsquinten sind ein richtiger Geheimtipp!
Um 23 Uhr sollte man sich dann Hinter der Barfüsserkirche einfinden, denn dann gallopiert das Pferd wieder. Das Duo ist bekannt dafür so richtig einzuheizen. Auf kleinen Bühnen spielen die beiden gut und gerne zwei Stunden (bis das Equipment endgültig aussteigt, weil zuviel Bier auf die Bühne gespritzt ist, wie etwa im Gleis 13). Für die Technopogoparty vom Pferd wird festes Schuhwerk empfohlen, Flipflops oder Sandalen sind definitiv fehl am Platz, denn es muss mit Verlusten gerechnet werden.
Der Freitagabend wird also auf jeden Fall lustig, so muss nur noch das Wetter mitspielen.
kulturindustrie - 26. Aug, 18:08